Am 7. Oktober feierte die Stadt Rosario ihr 300-jähriges Bestehen mit einer Großveranstaltung, zu der mehr als 200.000 Menschen im Parque Nacional a la Bandera am Ufer des Paraná-Flusses zusammenkamen. Der vom Kultusministerium von Santa Fe organisierte Tag bot Auftritte des Sinfonieorchesters Rosario und der renommierten Sängerin Nicki Nicole aus der Region.
Für den Sound der Veranstaltung war Marti Audio verantwortlich, ein in Rosario ansässiges Unternehmen mit über zwei Jahrzehnten Erfahrung im Bereich professioneller Soundsystem-Lösungen. Gegründet von Ariel Marti, hat sich das Unternehmen in Argentinien als Referenz etabliert und bietet technische Dienstleistungen für Konzerte, Festivals und offizielle Produktionen.
Für dieses Event setzte Marti Audio 48 LARA-, 40 LARA-SUB– und 24 SARA-Einheiten von DAS Audio ein, die 2024 erworben wurden, um das Angebot an professionellen Soundlösungen zu verstärken. Die Systeme der LARA-Serie mit ihrer kardioiden Bauweise boten eine präzise Steuerung der Schallverteilung, reduzierten die Bühnenlautstärke erheblich und verbesserten die Sprachverständlichkeit im Publikumsbereich.
Die Zusammenarbeit mit Tevelam, dem offiziellen Distributor von DAS Audio in Argentinien, war entscheidend für den Erfolg des Projekts. Marti betonte: „Tevelam ist nicht einfach ein Lieferant. Es ist ein Partner. Sie sind immer da, mit Beratung, technischem Support, verfügbarem Lagerbestand. Das gibt einem Sicherheit, jeder Herausforderung zu begegnen“.
Das Konzert wurde gestreamt und auf Großbildschirmen übertragen, was große mediale Aufmerksamkeit hervorrief. Marti erinnerte sich: „Wir haben für ein Viertel Million Menschen beschallt. Die Herausforderung war enorm, aber das System hat perfekt reagiert“.
„Die Menschen sind bewegt durch die Musik. Wir arbeiten dafür, dass diese Emotion so gehört wird, wie sie klingen soll“, erklärte er.
Das Projekt stärkte Marti Audios Vertrauen in die Technologie von DAS Audio und unterstrich die Bedeutung der Zusammenarbeit mit Tevelam. Marti fasste zusammen: „Ohne dieses Dreieck könnten wir die Arbeit, die wir machen, nicht leisten. Es ist Teamarbeit“, bevor er abschloss: „Man kann die besten Musiker haben, die beste Bühne … aber wenn der Klang nicht stimmt, fällt alles auseinander. Und wir wissen, dass mit DAS der Klang immer stimmt“.